Hypervigilanz

Hypervigilanz ist ein erhöhter Zustand der Wachsamkeit, in dem eine Person ständig nach Gefahren Ausschau hält, oft nach Trauma, was zu Anspannung und Erschöpfung führt.

Definition

Hypervigilanz ist ein übertriebener Zustand der sensorischen Empfindlichkeit und Bedrohungsüberwachung. Es ist ein häufiges Hyperarousal-Symptom bei PTSD und Angst, das das Nervensystem in Alarmbereitschaft hält. Im Laufe der Zeit kann es zu Müdigkeit, Reizbarkeit und Schlafproblemen führen. Screening misst die damit verbundenen Symptomlevels.

Wie es sich anfühlen kann

  • Ständige Überprüfung Ihrer Umgebung auf Bedrohungen.
  • Leichtes Erschrecken bei plötzlichen Geräuschen.
  • Schwierigkeiten beim Entspannen oder Schlafen.
  • An einem Ort sitzen, wo Sie Ausgänge oder Eingänge sehen können.

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Häufig gestellte Fragen

Ist Hypervigilanz dasselbe wie Angst?

Sie überschneiden sich. Hypervigilanz ist ein spezifischer Zustand der erhöhten Bedrohungsüberwachung, der oft mit Trauma verbunden ist, während Angst breiter gefasst ist. Beide können gescreent werden.

Kann Hypervigilanz besser werden?

Ja. Trauma-informierte Therapie und Techniken zur Regulierung des Nervensystems können die Hypervigilanz im Laufe der Zeit reduzieren.

Quellen

  • National Center for PTSD — Hyperarousal-Symptome
  • DSM-5-TR — PTSD-Kriterien (klinische Referenz)
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