Essstörung
Essstörungen sind ernsthafte psychische Erkrankungen, die mit gestörtem Essverhalten und belastenden Sorgen über Gewicht, Form oder Nahrung verbunden sind, die die Gesundheit und das tägliche Leben beeinträchtigen.
Definition
Essstörungen umfassen Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Binge-Eating-Störung und andere. Sie beinhalten ungesunde Beziehungen zu Nahrung, Gewicht und Körperbild und können schwerwiegende körperliche Folgen haben. Eine frühzeitige Erkennung verbessert die Ergebnisse. Der EAT-26 dient zur Risikoeinschätzung für Essstörungen; die Diagnose erfordert eine klinische Bewertung.
Wie es sich anfühlen kann
- Intensive Beschäftigung mit Gewicht, Form oder Nahrung.
- Einschränkendes, übermäßiges Essen oder Erbrechen.
- Verzerrtes Körperbild.
- Essgewohnheiten, die zu Belastungen oder gesundheitlichen Problemen führen.
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Häufig gestellte Fragen
Geht es bei Essstörungen um Eitelkeit?
Nein. Essstörungen sind ernsthafte psychische Erkrankungen, keine Entscheidungen oder Eitelkeit. Sie beinhalten komplexe psychologische und physische Faktoren.
Welcher EAT-26-Wert ist besorgniserregend?
Ein Wert von 20 oder höher wird häufig als Schwellenwert angesehen, der auf ein erhöhtes Risiko hinweist, das eine professionelle Bewertung erfordert.
Quellen
- Garner DM, et al. Essverhaltenstest (EAT-26)
- NICE — Leitlinien zu Essstörungen
Zuletzt überprüft: 2026-07-02. Screening-Tools auf LuriaLab dienen nur der Aufklärung und stellen keine Diagnose.